Der Bundesnachrichtendienst (BND) war da.
In Gestalt eines großen, fetten, weißen Mannes.
Nur in natureigenen Gestank, in einem schlechten
Anzug mit schlechter Haut.
Diese Gestalt bewegt sich allein durch seine schiere
Masse über alle Schranken, Behörden und Sicheheitschecks
hinweg, ausgestattet mit einer unbegreiflichen, verodneten
Autorität von einer ebenso hässlichen Organisation.
Der Grund seines unerwünschten Auftretens,
unvergleichlich selbstverständlich und
dreist, war ein N.N. - ein No Name.
Die Reisen eines No Name müssen den Augen der Öffentlichkeit
entzogen werden. Die Gründe hierfür sind mannigfaltig -
aber meist schlecht.
Wenn Anonymität für die Masse
Schutz sein kann - um seine Meinung frei zu äussern - so ist sie
für Puppenspieler bestenfalls feige Tarnung.
So war es einfach, N.N. der schmierigen Obhut
des BND zu übergeben.
Eine widerlich stimmige Vereinigung.
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